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Bundeslandwirtschaftsministerium fördert Projekt zur Unterstützung der ehrenamtlichen Mitarbeiter

„Der Aufwand für den Förderantrag hat sich gelohnt“, freuen sich die Vertreter der AOVE. Im Rahmen der Sondermaßnahme „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft wurde das AOVE-Projekt „Verbesserung der Koordination und Kommunikation der ehrenamtlichen Alltagsbegleiter“ mit Fördermitteln von fast 8000 Euro bedacht. Mit dieser Sondermaßnahme, so AOVE GmbH Geschäftsführerin Waltraud Lobenhofer, möchte das Bundeslandwirtschaftsministerium konkret dazu beitragen, die Folgen der Corona-Krise zu bewältigen.

„In Absprache mit dem Vorstand des AOVE e.V., der als Projektträger fungiert, war für uns schnell klar“, sagte Lobenhofer, „dass wir uns für diese Sondermaßnahme bewerben werden, um die Chance zu nutzen, durch Digitalisierung eine Unterstützung für das Projekt „Alt werden zu Hause“ zu bekommen.“ Ältere Menschen zählen zu den COVID-19-Risikogruppen und können seit Ausbruch der Pandemie noch weniger als bisher das Haus verlassen. Dadurch hat sich ein erhöhter Bedarf an Hilfe bei der Versorgung ergeben, wel-cher wiederum einen erhöhten Koordinations- und Kommunikationsaufwand mit sich bringt. Zur Bewältigung der täglichen Aufgaben des Projekts „Alt werden zu Hause“ unterstützt zukünftig verschiedenes technisches Equipment, eine entsprechende Kommunikationssoftware sowie eine kostenlose EDV-Schulung, die in Kooperation mit der VHS Amberg-Sulzbach stattfindet, die Kommunikation mit den Ehrenamtlichen.

Bildunterschrift (Bildautor Richard Zweck): AOVE-Sprecher Bernhard Lindner, Waltraud Lobenhofer und Katja Stiegler von der AOVE-Geschäftsstelle und der Vorsitzende des AOVE e.V., Hans-Martin Schertl, freuen sich über die Förderung für das Projekt „Verbesserung der Koordination und Kommunikation der ehrenamtlichen Alltagsbegleiter“.

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